Montag, 23. Januar 2017

SSV verstärkt sich international

Mit den Österreichern Andreas und Christoph Prem werden die Forchheimer in der Saison 2017 erstmals ausländische Sportler in ihren Reihen haben. Dass dies eine Zäsur in der Philosophie des Vereins, der dem Werben von internationalen Athleten, die in der deutschen Triathlonliga starten möchten, mit Verweis auf die Wichtigkeit einer homogenen Mannschaft und Förderung der regionalen Sportler bislang eine Absage erteilt hatte, bedeutet, streitet der für den Leistungssport verantwortliche Abteilungsleiter Ralf Gärtner jedoch ab. „Mit Andi und Christoph glauben wir unser Team in der Spitze verstärken zu können, was nötig ist, wenn wir weiterhin in der 2. Bundesliga bestehen wollen. Die Ausrichtung des Vereins, jungen Talenten aus der Region einen höherklassigen Start zu ermöglichen, wird jedoch nicht verbaut, sondern gerade dadurch erhalten. Ausschlaggebend war aber auch, dass Andi und Christoph ein ähnliches Profil wie unsere etablierten Athleten mitbringen und wir uns sicher sind, sie schnell integrieren zu können.“

Andreas Prem
SSV Forchheim: Andi und Christoph, schön euch im SSV begrüßen zu dürfen! Wie seid ihr denn auf uns gekommen, kennt ihr jemanden aus dem Team?
Andreas Prem: Christoph und ich wollten schon länger in der Deutschen Triathlon Liga starten. Diese Saison haben wir ernst gemacht, ein bisschen recherchiert und sind gleich auf dem SSV Forchheim gestoßen!
Christoph Prem: Bis jetzt waren wir hauptsächlich mit Ralf in Kontakt - freuen uns aber, schon bald unsere Teamkollegen und andere Mitglieder zu treffen!

SSV Forchheim: Wie schätzt ihr unsere Ligateams und den Verein ein? Was war euer erster Eindruck?
Christoph: Wir sind beeindruckt von der Größe und Professionalität des Vereins. Auch die Freundlichkeit und das Vertrauen freuen uns sehr!
Andi: Wir kennen die Liga und ihr Niveau bis jetzt nur aus zweiter Hand, wir glauben jedoch, dass das Niveau recht hoch ist, starten doch immer die Besten jedes Vereins. Das sind wir sicher noch nicht gewohnt, umso mehr freuen wir uns auf diese Herausforderung!

SSV Forchheim: Was macht für euch den Reiz aus in Deutschland zu starten?
Christoph: Die Rennen mit Windschattenfreigabe sind für mich das Spannendste. In Österreich gibt es leider nur sehr wenige solcher Rennen.
Andi: Zusätzlich finde ich die Teambewerbe eine echt spannende Herausforderung!

Christoph Prem
SSV Forchheim: Wie lange seid ihr dem Triathlon schon treu?
Christoph: Seit Kindesalter waren wir schon immer sehr aktiv und ich habe im Jahr 2009 zum ersten Mal einen Triathlon absolviert. Da bin ich auf den Geschmack gekommen und habe es dann von Jahr zu Jahr ernster genommen und mehr Bewerbe gemacht. 
Andi: Ich habe es ihm ein Jahr später nachgemacht, weil mich die Kombination dreier Sportarten fasziniert hat. 

SSV Forchheim: Wo liegen eure Stärken, wo eure Schwächen?
Christoph: Wir sind beide relativ gute Schwimmer und Läufer, dafür eher schwächere Radfahrer.
Andi: Es gibt aber in allen drei Disziplinen noch Luft nach oben.

SSV Forchheim: Welche Pläne habt ihr für die Saison 2017 neben den Ligarennen?
Christoph: Ein weiteres Ziel sind die Österreichischen Staatmeisterschaften.
Andi: Für mich ist neben den sportlichen Zielen noch wichtig, dass ich mein Studium erfolgreich abschließe.


SSV Forchheim: Dann wünschen wir euch nicht nur sportlich, sondern auch privat alles Gute und freuen uns auf eine erfolgreiche Saison mit euch.

Montag, 16. Januar 2017

Weiterer Neuzugang bei den SSV Damen

Das Damenteam des SSV Forchheim stellt die gebürtige Bambergerin Katharina Lang als vierten Neuzugang vor. Für die 28-Jährige endet damit ein Kapitel am anderen Ende der Welt.

SSV Forchheim: Herzlich willkommen, liebe Katha! Du bist der erste Damen-Neuzugang für 2017, der vorher noch nicht für den SSV gestartet war. Deswegen freut es uns ganz besonders, dich bei uns begrüßen zu dürfen. Und wenn man es genau nimmt, bist du auch der erste internationale Zugang. Wie kommt’s?

Katha Lang: Ich bin vor knapp zweieinhalb Jahren beruflich nach Australien gekommen. So schön das Land und das (Triathlon-)Leben hier auch ist, ist es leider doch etwas zu weit weg von Deutschland und ich möchte meine Familie und Freunde wieder öfters sehen. Den australischen Sommer hätte ich gerne noch mitgenommen, aber es hat sich eine gute Gelegenheit bei Bosch in Bamberg ergeben und da konnte ich nicht nein sagen.


SSV Forchheim: Kennst du bereits jemanden aus dem Team?

Katha Lang: Mit Lena und Ralf habe ich in Bamberg studiert und habe dadurch auch Michi und Juliane kennengelernt. Und da ich vor Australien beim SV Bamberg geschwommen bin, kenne ich Flo und Hanna vom Schwimmen.

SSV Forchheim: Nun bist du ja nicht etwa neu in unserem Sport, sondern hast dich bereits über alle Distanzen ausprobiert. In der Liga erwarten dich kurze Distanzen und es kommt häufig auf eine geschlossene Teamleistung an. Wo glaubst du, dass du dem Team weiterhelfen kannst?

Katha Lang: Da ich nicht die schnellste Läuferin bin, kann ich die Mädels hoffentlich vor allem beim Schwimmen und Radfahren unterstützen.


SSV Forchheim: Hast du neben den Ligarennen noch weitere Wettkämpfe ins Auge gefasst?

Katha Lang: Da mir die längeren Distanzen gut liegen, möchte ich auf jeden Fall bald wieder eine Halbdistanz machen - wahrscheinlich den Ironman 70.3 in Zell am See im August.

SSV Forchheim: Vielen Dank, liebe Katha, und viel Erfolg in 2017!


Die Kaderplanung unserer Damen ist damit abgeschlossen. Zum Aufstiegsteam von 2016 stoßen mit Lena Gottwald, Juliane Müller, Sonja Müller und Katharina Lang vier weitere starke Neuzugänge. Sind wir gespannt, wie sich dieses Team in der Regionalliga schlagen wird!

Dienstag, 6. Dezember 2016

Lena Gottwald is back!

Die Siegerin des Stadttriathlon Forchheim wird das Damenteam des SSV Forchheim verstärken, mit dem sie bereits vor zwei Jahren auf Punktejagd ging. Nach einem einjährigen Intermezzo in der 1. Bundesliga kehrt die 21-Jährige nun zurück zu den Forchheimerinnen, die sich mit dem ersten Platz in der Bayernliga das Aufstiegsrecht in die Regionalliga erkämpft hatten. Von diesem werden sie nun auch Gebrauch machen.

SSV Forchheim: Willkommen zurück bei den Sahneschleckern, liebe Lena! Nachdem Du vor zwei Jahren bereits für unser Damenteam in der Regionalliga gestartet warst, trennten sich die Wege. Für dich ging es zu Tristar Regensburg in die 1. Bundesliga, die Damen des SSV stiegen – auch durch Deinen Weggang bedingt – freiwillig in die Bayernliga ab. Die Saison 2017 wirst Du nun wieder mit den SSV-Damen auf Punktejagd gehen. Wie kam es dazu?

Lena Gottwald: Die Entscheidung des Tristar Regensburg, nicht in der 1. Bundesliga zu bleiben und dort alles zu geben, um nochmal zu versuchen, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu erreichen und die damit verbundene Einstellung der Athleten kann ich nicht unterstützen. Ich gehe lieber für einen Verein an den Start, bei dem ich weiß, dass die anderen Athleten mindestens genauso viel Ehrgeiz zeigen und Motivation mit in die neue Saison bringen wie ich. Deshalb freue ich mich den SSV beim Aufstiegskampf unterstützen zu dürfen.

SSV Forchheim: Du sprichst von Aufstiegskampf, wohlwissend, dass die SSV-Damen gerade erst aus der Bayernliga in die Regionalliga aufgestiegen sind. Was macht Dich da so sicher?

Lena Gottwald: Ich zähle auf ein starkes Team u.a. mit Hanna Krauß, die sicher auch in der Regionalliga Top-Platzierungen einfahren wird, sowie Juliane Müller, die nach ihrer Babypause wieder zum Team stößt.

SSV Forchheim: Welche Ziele hast du Dir für 2017 gesteckt, mit dem SSV als auch für Deine privaten Rennen?

Lena Gottwald: Ganz klar: Spaß am Sport! Ich werde an so vielen Ligarennen teilnehmen wie möglich. Dabei Podestplätze in der Teamwertung der Regionalliga mit den SSV Damen zu erreichen, wäre natürlich super und auch absolut machbar, da wir ja sehr gut besetzt sind. Größere Wettkämpfe außerhalb des Ligabetriebs sind erstmal nicht geplant, vielleicht die Saison danach, wer weiß wo der Weg hinführt...

SSV Forchheim: Na da sind wir aber gespannt. Wir freuen uns sehr, Dich wieder in der SSV Familie zu haben und wünschen Dir und dem Team eine erfolgreiche Saison 2017.

Neben Gottwald und Teamleiterin Juliane Müller kehrt auch Sonja Müller nach ihrer Babypause zurück zum Team.

Montag, 5. Dezember 2016

Triathlon Nachwuchs des SSV lässt aufhören

Den Start in die Laufsaison nutzten einige Jugendliche der Triathlon-Nachwuchsgruppe des SSV Forchheim, um neben dem neu etablierten Schwimm- und Lauftraining erste Wettkampfluft zu schnuppern. Auf Anhieb war die 3 x 7 Kilometer-Staffel um Julian Meissner, Martin Meyer Ter Vehn und dem Jugendtrainer Steffen Lotter beim Herbstlauf Schloss Thurn erfolgreich und gewann die Halbmarathon-Staffelwertung (1:27:54 h).


Bei den Erwachsenen tat es ihnen Ralf Gärtner bei seiner Vorbereitung auf den Frankfurt Marathon gleich. Er gewann die Einzelwertung des Halbmarathons in 1:17:06 h. Thomas Schmidt und Robert Braun folgten auf den Plätzen sieben und acht. Über die Sieben-Kilometer-Distanz musste sich Michael Stirnweiß in 24:51 Minuten dem zwölf Sekunden schnelleren Clemens Gundermann von der LG Forchheim geschlagen geben. Mit Manuel Heilmann (4.), Wolfgang Gößwein (8.) und Christian Seeberger (10.) folgten weitere SSV-Athleten in den Top 10. Bei den Damen gewann Hanna Krauß in 26:14 Minuten deutlich.


Eine Woche später zog es die Forchheimer zum Swim and Run nach Bayreuth. Hier überraschte Maxim Jakimenko in der Alterklasse 2001-2004, der nach einer tollen Laufleistung in 13:58 Minuten gewann. Daniel Radovanovic absolvierte die 300 Meter Schwimmen und 2,5 Kilometer Laufen in 14:46 Minuten und sicherte sich Rang drei.


Der 16-jährige Martin Meyer Ter Vehn durfte sich bereits mit den Erwachsenen über 600 Meter Schwimmen und fünf Kilometer Laufen messen. Der Jüngste im Erwachsenenklassement hinterließ einen hervorragenden Eindruck und belegte Rang sechs. Es gewann Michael Stirnweiß (27:02 Min.) vor seinen Teamkollegen Matthias Türk und Steffen Lotter. Den Gesamtsieg sicherte sich mit Hanna Krauß jedoch eine Frau. An ihrem knapp anderthalbminütigen Schwimmvorsprung bissen sich Stirnweiß und Türk die Zähne aus und konnten diesen auf der Laufstrecke nicht mehr egalisieren. Krauß siegte insgesamt in 26:48 Minuten und in der Damenwertung vor Delphine Halberstadt vom Triathlon-Team Viernheim aus der 1. Bundesliga. Zsanett Koszta vom SSV wurde Dritte.


Schließlich waren auch beim 5. Hetzleser Karpfenlauf über sechs Kilometer wieder einige SSVler am Start. Im Duell der Jugendlichen hatte diesmal Daniel Radovanovic (27:24 Min.) die Nase vor Maxim Jakimenko (27:39 Min.). Zwischen den beiden Jungspunden reihte sich Peter Landgraf ein. Schmidt, Heilmann und Stirnweiß gingen zwar auch an den Start, verpassten jedoch wie viele Mitstreiter eine schlecht ausgeschilderte Abzweigung und kamen so nach rund 30 Minuten und acht gelaufenen Kilometern ins Ziel. 


Gärtner meldet sich eindrucksvoll zurück



Nachdem der Kapitän der Forchheimer das letzte Ligarennen aufgrund der bevorstehenden Geburt seines Kindes verpasst hatte, meldete sich der frisch gebackene Vater mit einer herausragenden Marathonzeit von 2:37:02 Stunden in Frankfurt zurück. Mit der Geburt seines Sohnes begann für ihn eine kurze, aber intensive Vorbereitungsphase, die ihn unter die Marke von 2:40 Stunden hieven sollte.

 


Im Wettkampf selbst hatte Gärtner gute Beine und sortierte sich in der Gruppe um die mehrmalige Triathlon-Olympionikin Anne Haug, die in der Damenwertung zur Deutschen Meisterschaft später Dritte wurde, ein. Der erste Halbmarathon gelang ihm in 1:16:40 h, was sich jedoch als etwas zu risikoreich herausstellte. So machten sich ab Kilometer 30 die ersten Krämpfe sowie Ermüdung bemerkbar, was ihn zu einem leicht gedrosselten Tempo zwang. Die Aussicht auf eine tolle Endzeit ließ ihn sich bei seinem ersten richtigen Marathon jedoch bis ins Ziel durchbeißen.

Freitag, 16. September 2016

SSV sichert Klassenerhalt in 2. Bundesliga


Als Tabellenelfter reiste das erste Forchheimer Herrenteam zum Ligafinale nach Baunatal, wo es galt den Klassenerhalt in der 14 Teams umfassenden 2. Bundesliga Süd in trockene Tücher zu bringen und nicht mehr auf einen der letzten beiden Tabellenplätze abzurutschen. Bisherige Platzierungen zwischen Rang acht und zwölf reichten in der durch eine hohe Leistungsdichte geprägten Liga nicht, um den Abstieg vorzeitig abzuwenden. Die Entscheidung fiel also im letzten Wettkampf in Nordhessen.

Aufgrund eines kurzfristigen Ausfalls gingen die Forchheimer mit Manuel Heilmann, Michael Stirnweiß, Florian Teichmann und Matthias Türk nur zu viert an den Start, eine Streichwertung hatte man nicht. Zu absolvieren war eine Sprintdistanz im Team, bei der die Mannschaft geschlossen zunächst 750 Meter im Bad zurücklegen musste, ehe es nach kurzer Pause mit den Schwimmabständen auf die 20 Kilometer lange Rad- und 5 Kilometer lange Laufstrecke ging. Wie riskant die Konstellation mit nur vier Startern bei einem Rennen, in dem das Team zusammenbleiben musste, und gleichzeitig der erhöhten Wahrscheinlichkeit von Radstürzen bei widrigem Wetter war, wurde von Forchheimer Seite vorab unterschätzt.

Der Startschuss ertönte im Baunataler Hallenbad zum Team-Schwimmen, wo das Schwimmtempo etwas zu niedrig gewählt wurde. Einerseits wollte man vermeiden, mit dem Tempo zu überziehen, da man geschlossen schwimmen musste. Andererseits verlor man dadurch jedoch wertvolle Zeit auf die anderen Teams, denen es besser gelang, an der individuellen Leistungsgrenze zu schwimmen. Folglich zog man als 13. mit einem 20 Sekunden Rückstand auf das nächste Team ins Parkstadion um, wo durch wolkenbruchartige Regen- und Gewitterschauer mittlerweile völlig durchnässte Rad- und Laufschuhe auf die Athleten warteten.

Spätestens jetzt war der Abstiegskampf eröffnet. Für die Forchheimer galt es, vor allem das vor dem Wettkampf tabellenvorletzte Team aus Wetterau im Auge zu behalten und maximal zwei Plätze hinter dem direkten Konkurrenten ins Ziel zu kommen. Dann wäre der Klassenerhalt gesichert. Doch Wetterau konnte sich bereits beim Schwimmen deutlich von den Forchheimern absetzen und startete als achtplatziertes Team in den zweiten Teil des Wettkampfes. Die Ausgangslage verschärfte sich weiter, als sich auch das drittletzte Team aus Schongau beim Schwimmen weit vorne platzieren konnte. Die Forchheimer konnten jetzt nicht mehr taktieren und mussten sofort angreifen.

Ein schneller Wechsel auf’s Rennrad stellte den Anschluss zu den vorderen Teams wieder her. Es dauerte auch keinen Kilometer, bis das erste Team überholt werden konnte. Doch nur wenig später holte das Pech die SSVler ein. Zunächst konnte Stirnweiß einen Sturz auf spiegelglatter Fahrbahn gerade noch verhindern, doch an der zweiten Kehre erwischte es Teichmann in einem von zahlreichen Radstürzen geprägtem Rennen. Da das Team nur zu viert angetreten war und zusammenbleiben musste, verlor man viel Zeit. Vom Sturz gezeichnet schwang sich Teichmann wieder auf sein Rad und setzte das Rennen fort. Die Aufholjagd der Oberfranken schien bereits nach fünf Radkilometern vorzeitig beendet zu sein, da Schmerzen bei Teichmann ein schnelles Radfahren verhinderten.

So retteten sich die SSVler als 13. mit fast zwei Minuten Rückstand auf die Laufstrecke, wo man von Beginn an das Tempo hochhalten musste, um zumindest noch ein Team einzuholen. Mit toller Moral gelang es den Forchheimern tatsächlich, aus fast schon aussichtsloser Position das Team aus Regensburg noch abzufangen. So erreichte man als 12. das Ziel und informierte sich sofort über das Abschneiden des Teams aus Wetterau, welches Neunter wurde.

In der Abschlusstabelle sind beide Teams zwar punktgleich, aber der SSV Forchheim sichert sich durch die aus allen Rennen und Einzelplatzierungen aggregierte niedrigere Platzziffer von 649 gegenüber dem Tri-Team Wetterau (671) in einem packenden Saisonfinale den zwölften Rang in der Saison 2016. Somit gehen die Forchheimer auch im nächsten Jahr wieder in der 2. Bundesliga Süd auf Punktejagd.